Meditation

Mit überlegter Ruhe reagieren, emotional stabil sein und positiv denken, deine Zeit gut strukturieren und nutzen, Stresshormone abbauen, Angst und Schmerzen reduzieren, dein Immunsystem stärken, deine kognitive Leistungsfähigkeit verbessern… Klingt wie ein unglaubwürdiges Allheilmittel? Ist aber wissenschaftlich erwiesen und kann ganz einfach erlernt und in deinen Alltag eingebaut werden.

In der Vipassana- und Zen-Meditation nimmt man den gegenwertigen Augenblick wahr und nimmt ihn an, ohne ihn zu bewerten. Gedanken, Wahrnehmungen, Empfindungen und Emotionen versucht man nicht anzuhaften und keinen weiteren Gedanken anzuknüpfen.

In Kontakt mit Meditation kam ich im Rahmen meines Psychologiestudiums, in dem wir viele wissenschaftliche Studien über die positiven Auswirkungen von Meditation auf Körper und Psyche durchnahmen. Seit meinem ersten Schweige-Meditationsretreat 2013 im Tempel Wat Phra That Doi Suthep in Chiang Mai, Thailand, besuche ich regelmäßig Ashrams oder Meditationszentren, darunter das Truc Lam Zen Kloster in Dalat, Vietnam, das Ashram von Yoga Vidya in Bad Meinberg, das Zentrum der Einheit auf der Schweibenalp sowie den Benediktushof in Holzkirchen bei Würzburg. Für das Projekt Achtsamkeitsintervention in der Schule arbeitete ich 2017 am Lehrstuhl für Sportpsychologie an der Universtität Heidelberg unter der Leitung von PD Dr. Marie Ottilie Frenkel als wissenschaftliche Mitarbeiterin.

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